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IWintschnig_tatsaechlich

FOTOS

Öffnungszeiten:
bis 15. Juni, MO-FR, 14-17 Uhr.

Die Ausstellung ist während der Kaleidophon - Konzerte geöffnet.

Isabella Wintschnig zeigt eine Reihe von Serien: "rot.punkt"; "eintreten"; "there's not only one world"; "wäschermädeln". Die Fotos sind meist "unbehandelt", PUR, ohne Photoshop, jedoch oft collagiert, zusammengesetzt, „Zwillinge“, "Sechslinge" etc. Dr. Micha Kolmer zu Isabella Wintschnigs Arbeit: "Die Bilderwelt der Künstlerin Isabella Wintschnig oszilliert zwischen Postminimalismus, Poetik und Ironie. Ihr Schaffen wird sowohl durch die Malerei wie auch durch die Fotografie geprägt."

ISABELLA WINTSCHNIG, geboren 1958 in Klagenfurt, ab 1976 Studium der Medizin und der Kunstgeschichte in Wien. 1985 Mitbegründerin der Galerie Augenspiegel (Wien), ab 1988 Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, Malerei (Prof Tasquil).

Ausstellungen (Auswahl): "first", Cafe-Galerie Flieger (1981); "hoheha", Galerie Cult, Wien (1986); "Fotos zur Person", Augenspiegel (1986); "mamamam", Installation mit Bildern, Augenspiegel (1988); "Herbergsuche", Wien (1994); "gang.lien", Display in progress mit Brigitte Löw, Schikaneder, Wien (2000); "hydrogen", mit Gerda Lampalzer, Hertha Kovacs-Wendelin, Musik Thomas Pernes, Wasserturm, Wien (2003); "seen sehen", Landesausstellung Burg Gmünd, Kärnten (2006); "Herbst-/Winterkollektion", Galerie Ariadne, Wien (2007/08); "spürbar", Atelier Schegsch/Dörflinger, Wien (2010).