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In einem modernen Wintersportort erzählt der Pfarrer
einer Familie aus der Stadt die Weihnachtslegende vom magischen
„Bergkristall“: Trotz der jahrhundertealten Fehde zwischen den Dörfern
Gschaid und Millsdorf verlieben sich der Schuster Sebastian und die
schöne Färberstochter Susanne. Dennoch gilt die junge Frau in Gschaid
als „eingebildete“ Millsdorferin, leidet unter Vorurteilen und Hass.
Schweren Herzens kehrt sie ohne den 13jährigen
Konrad und die 11jährige Sanna zu ihren Eltern zurück. Die Geschwister
hoffen auf eine Versöhnung ihrer Eltern durch den Zauber des
Bergkristalls, der einer alten Sage nach Liebende wieder vereinen soll.
Als sich die Kinder nach einem Besuch bei der Mutter in der Heiligen
Nacht in den verschneiten Bergen verirren und in Lebensgefahr geraten,
kommen die verfeindeten und verbohrten Dörfler endlich zur Besinnung.
Nach der Novelle „Bergkristall“ von Adalbert Stifter
aus dem Jahre 1853 erzählt der preisgekrönte Regisseur Joseph Vilsmaier
(u.a. „Herbstmilch“, „Comedian Harmonists“, „Schlafes Bruder“) eine
bewegende Geschichte von Liebe und Hass, Vertrauen und Versöhnung,
Tradition und Familie. Großes Emotionskino von archaischer Wucht für die
ganze Familie.
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