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Granitinstallation von Gabriele Berger. Permanent im Garten des Jazzateliers.
(13 Fotos von Karl Nömair) Im Brennpunkt von Gabriele Berger steht der Stein.
Er stellt den Antrieb für ihr kreatives Schaffen dar. Es geht ihr
um das semantische Umfeld des Steines sowie um den Bearbeitungsprozess
im Dialog mit der Natur, der Landschaft, den Menschen. Worum es geht
sind Verbindungen.
Gabriele Berger, geb. 1955 in Wien und in Linz aufgewachsen, Studium der
Bildhauerei am Salzburger Mozarteum bei Prof. Ruedi Arnold und an der
Hochschule für Gestaltung bei Prof. Erwin Reiter, Diplom 1986. Seit 1991
lebt die Künstlerin in Schlägel Oberösterreich und bearbeitet, spaltet
den Granit in einem eigenen Steinbruch, stellt damit neue Verbindungen
her.
Seit 1982 Ausstellungen u.
Ausstellungsbeteiligungen, Theater, Performance, Aktion,
Bildhauereisymposien und Kunst im Öffentlichen Raum in: Linz, Wien, St.
Radegund, Gmunden, Steyr, Velm/Wien, Schmieding, Lindabrunn, Aigen
Schlägl, Ulrichsberg, Schwarzenberg, Hohenems, Wilhelmburg,
Kirchdorf/Krems, Vöcklabruck, Pabneukirchen (alle: Österreich) und
Odense Dänemark, Dresden, Passau, Vilshofen, Müritz Nationalpark,
Erfurt, Torgelow, Finsterau, Hauzenberg, Frankfurt/Dreieich (alle:
Deutschland), Sofi Ilindentci, Bulgarien; Koranda, Tschechien; Ashdod,
Israel; Petange, Walsdorf; Luxemburg und Euville, Frankreich.
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